Schutz vor Cyber-Risiken

Neue Technik - neue Risiken

Cybercrime, also durchs Internet oder Netzwerke begangene Straftaten, sind längst fester, bedauerlicher Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Das Bundeskriminalamt veröffentlichte in seinem Bericht zur Bundeslage fast 65.000 Fälle in 2013 – und das sind nur die Fälle, die auch zur Anzeige gebracht wurden!

 

Die Spielarten der Cyberkriminalität sind inzwischen sehr vielseitig und reichen vom Datendiebstahl bis hin zur digitalen Erpressung. Die Medien berichten inzwischen regelmäßig von Fällen, bei denen große Konzerne gehackt wurden – aber auch kleine und mittelständische Firmen sind beliebte Ziele für Angriffe, da Datenmaterial hier im Regelfall schlechter oder gar nicht geschützt ist. Die finanziellen Folgen eines solchen Angriffs können schnell in die Tausende gehen.

Was kann Ihrem Unternehmen zustoßen?

Mailbombe


Unter einer Mailbombe versteht man das organisierte Verschicken einer
Vielzahl von E-Mails (mit oder ohne Anhängen), um die E-Mail Kommunikation des Empfängers zu blockieren. Inzwischen bietet das Internet eine Vielzahl frei downloadbarer Tools, über die es möglich ist, tausende von Mails
gleichzeitig an einen Empfänger zu versenden. Dies führt – abhängig von
Stückzahl und Mailgröße – zu immensen Verzögerungen im Arbeitsalltag.
Nicht selten dauert es mehrere Stunden, bis alle Mails empfangen wurden
und man sich wieder z. B. der Kommunikation mit Kunden zuwenden kann.
Es ist zudem möglich, dass der Mailserver durch die Bombe überlastet wird
und gar keine Mails mehr verarbeitet werden können.

DoS-Attacke (Denial of Service)


Denial of Service (kurz DoS; engl. für „Dienstverweigerung“) bezeichnet in
der Informationstechnik die Nichtverfügbarkeit eines Dienstes, der eigentlich verfügbar sein sollte. Obwohl es verschiedene Gründe für die Nichtverfügbarkeit geben kann, spricht man von DoS in der Regel als die Folge einer Überlastung von Infrastruktursystemen. Dies kann durch einen mutwilligen Angriff auf einen Server, einen Rechner oder sonstige Komponenten in einem Datennetz verursacht werden. Wird die Überlastung von einer größeren Anzahl anderer Systeme verursacht, so wird von einer verteilten Dienstblockade oder Distributed Denial of Service (DDoS) gesprochen.

Datenmissbrauch


Datenmissbrauch hat ebenfalls viele Gesichter. Am häufigsten ist hier der
betrügerische Missbrauch von Bank- und Kreditkartendaten der Kunden
eines Unternehmens, da hiermit sehr schnell Geld ergaunert werden
kann. Auch das Ausspionieren eines Unternehmens („Industriespionage“)
fällt unter diese Kategorie der Cyber-Risiken. Zugang kann der Täter über
Schadsoftware (z. B. Keylogger), Hardware (z. B. gestohlener PC) oder über
Mitarbeiter (z. B. „geborgten“ Zugang) erhalten.

 

 

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